ARCHITEKTURBÜRO
P A U L
BÖHM
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ARBEITSAMT TRIER |
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Aufgabe war es, einen Verwaltungsbau zu errichten, der Funktionalität und Lebendigkeit vereint. Das Gebäude bezieht sich in der Lage und Höhenentwicklung sowohl auf die benachbarten alten Kasernengebäude als auch auf die angrenzenden Gewerbebauten. Der Baukörper gliedert sich in fünf Büroriegel, die so in die Tiefe gestaffelt sind, dass jeweils zwei Baukörper eine Hofsituation bilden. Eine gemeinsame ERschließungshalle verbindet die Riegel miteinander. Der Haupteingang liegt unter einem großen Vordach. Dieses Vordach wird von dem darüber liegenden Saal gebildet, der hier aus der Halle herausragt. Wenn man die Halle betritt, erreicht man umgehend den Informationscounter in zentraler Lage. Im Erdgeschoss sind überwiegend Flächen zur Berufsinformation und Selbstinformation angesiedelt. Die Wartezonen auch der oberen Geschosse liegen unmittelbar an den Zugängen zu den Riegeln in der Halle, die eine Art Marktplatz darstellt, auf dem man sich trifft, sich austauscht und informiert. Wo gearbeitet wird, wo man aber auch Feste feiern kann.
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